Steirischer Umwelttechnikcluster ECO ist EU-Vorbild für intelligentes Wachstum
Im Rennen um den prestigeträchtigen „Regiostars Award 2012“ der EU wurde der steirische Umwelttechnik Cluster ECO WORLD STYRIA als Finalist für „intelligentes Wachstum“ ausgezeichnet. Die innovativen Cluster-Leistungen und das rasante Wachstum der Branche mit 18% pro Jahr wurden kürzlich in Brüssel der Jury persönlich vorgestellt, im Juni 2012 erfolgt die Prämierung der Sieger.
Der „Regiostars Award 2012“ der Europäischen Kommission zeichnet die innovativsten Entwicklungsprojekte Europas aus. Jede Region Europas konnte ein mit EU-Regionalmitteln gefördertes Innovations-Projekt aller Branchen vorschlagen. Das Land Steiermark hat sich für die Einreichung der Aktivitäten der ECO WORLD STYRIA aus dem Programm „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013“ entschieden. Von 107 Einreichungen wurden die besten Projekte ausgewählt, in der Kategorie „intelligentes Wachstum“ mit 40 Einreichungen wurde ECO WORLD STYRIA als einer der Finalisten ausgezeichnet. Die Siegerprojekte werden am 14. Juni 2012 in Brüssel aus dem Pool der Finalisten ausgewählt und präsentiert.
„Die Energie- und Umwelttechnik ist bekanntlich eines der drei Leitthemen in unserer Wirtschaftsstrategie. Die ECO WORLD STYRIA wurde schon zum besten Umweltcluster der Welt ausgezeichnet und ich freue mich über die Anerkennung auch auf europäischer Ebene. Wir haben das Ziel, in der Steiermark bis 2015 die Beschäftigten in den Umwelttechnikunternehmen auf 20.000 zu steigern, die Gelder der Europäischen Union unterstützen diese Entwicklung,“ so der steirische Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann.
In den letzten 20 Jahren hat die Steiermark den Wandel von einer Industrieregion zu einem wissensbasierten Produktions- und Dienstleistungsstandort mit einem europaweiten Hot Spot für Energie- und Umwelttechnologien genommen.
Im Vordergrund der langjährigen erfolgreichen Clusterarbeit, die Gerd Gratzer, Land Steiermark, und Bernhard Puttinger, Geschäftsführer der ECO WORLD STYRIA, kürzlich in Brüssel der Jury vorgestellt haben, steht seit einem Jahr die Vision des „Green Tech Valley“. Verstärkt setzt man auf den Bereich Innovation durch innovative Services, gezielte Kooperationsmaßnahmen zwischen Wissenschaft und Unternehmen sowie weiterer strategischer Beiträge zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Green Tech Unternehmen.
Dass sich der Einsatz lohnt, zeigt die Dynamik, mit der sich die steirische Energie- und Umwelttechnik entwickelt: Nimmt man den 5-Jahresdurchschnitt von 2006 bis 2010, so wuchsen die Green Tech Unternehmen mit 19% im Vergleich zum Weltmarkt, der mit rund 10% gewachsen ist, fast doppelt so schnell. Im selben Zeitraum konnten 5.500 neue Green Tech Jobs geschaffen werden, eine Steigerung von jährlich rund 10%. Von den 6,9 Milliarden Euro Gesamtumsatz der Unternehmen werden 87% im Export erzielt. Der Forschungsaufwand der Branche weist mit 4,7% den Weg hin zu weiteren Innovationen „made in Styria“.
Nähere Informationen zum Cluster ECO World Styria erhalten Sie in diesem kurzen Video bzw. unter www.eco.at.
Am 1. Juni 2011 fand im Rahmen eines Maturaprojektes der BHAK Liezen die Veranstaltung „A Day for Europe“ im Kulturhaus Liezen statt.
Rund 400 SchülerInnen sowie VertreterInnen von Wirtschaft und Politik wie z.B.
- Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann
- dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten,
- der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich,
- dem Europäischem Parlament – Vertretung in Österreich,
- der Wirtschaftskammer Österreich,
- der Arbeiterkammer Steiermark,
- der Landwirtschaftskammer Steiermark,
- der Abteilung 14 – Wirtschaft und Innovation sowie
- der FA1E - Europaabteilung des Landes Steiermark
waren an diesem Tag vertreten, um die diversen Facetten Europas zu beleuchten und den SchülerInnen näher zu bringen.
Die Veranstaltung fand in 2 Teilen statt.
Nach einer feierlichen Eröffnung am Vormittag im Kulturhaus der Stadt Liezen wurden den SchülerInnen in zahlreichen Impulsreferaten die unterschiedlichen Themengebiete der EU präsentiert und in anschließenden praxisorientierten Workshops konnten die SchülerInnen mit den anwesenden ExpertInnen diskutieren sowie danach im Plenum Ihre erarbeitete Präsentation kurz vorstellen.
Im Rahmen der Nachmittagsveranstaltung wurde regionalen UnternehmerInnen aus der Region die Möglichkeit geboten sich zu relevanten Förderungsprogrammen der Europäischen Union zu informieren. Zu diesem Zweck war auch ein Vertreter der Steirischen Wirtschaftsförderungs Ges.m.b.H. (SFG) an Ort und Stelle und stand allen InteressentInnen zur Verfügung.
Auch die Abteilung 14 – Wirtschaft und Innovation als Verwaltungsbehörde des EU-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013“ betreute eine Projektgruppe und versuchte den SchülerInnen die komplizierte Thematik des Förderungswesens anhand praktischer Beispiele aus dem Bezirk Liezen ein wenig näher zu bringen.
EU-Kommissar Dr. Johannes Hahn auf Besuch in der Steiermark
EU-Kommissar für Regionalpolitik Dr. Johannes Hahn war am 15. April 2011 zu Besuch bei dem innovativen und aufstrebenden Unternehmen AXIS Flight Training Systems GmbH in Lebring.
Im Zuge einer Firmenpräsentation mit anschließender Werksbesichtigung wurde das Projekt "Schaffung einer Produktionsumgebung für Full Flight Simulatoren", welches mit Mitteln des EU-Programms Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013 realisiert werden konnte, vorgestellt.
Dieses Projekt umfasst ein Gesamtinvestitionsvolumen von € 950.000 wovon rd. € 260.000 aus Mitteln des EU-Programms Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark gefördert wurden.
Nähere Informationen zum Förderungsprogramm sowie zur Fa. AXIS Flight Training Systems GmbH findnen auf unserer Homepage bzw. unter www.axis-simulations.at
Einladung des Regionalmanagements Oststeiermark zum Fördersprechtag
am 23. November 2010 von 09 – 15 Uhr
im Oststeiermarkhaus/Seminarraum, in Radersdorf 75, 8263 Großwilfersdorf.
Informieren Sie sich über die verschiedensten Möglichkeiten der Förderungen von Start!Klar – ein Programm für UnternehmensgründerInnen bis hin zu Erfolgs!Team – eine Förderung für MitarbeiterInnen Beiteiligung bis hin zu Splus – eine Förderung für die Sicherheit steirischer Kleinstbetriebe.
Diese Aktionsprogramme der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft werden mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Programm der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007 – 2013 kofinanziert.
Diese Einladung richtet sich an alle Unternehmen in der Region, vom Kleinstbetrieb bis zum Großunternehmen.
Touristische Betriebe werden seitens der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) nicht gefördert!
Das Holzinnovationszentrum Zeltweg und das EU-Regionalmanagement Obersteiermark Westladen Sie in Zusammenarbeit mit der Plattform für Innovationsmanagement ein, sich in dem Workshop und Erfahrungsbericht
innovate! styria. - Wettbewerbsvorteil durch Innovation
Steigerung der Innovationsleistung durch Benchmarking
über den Ablauf von Benchmarking und Erfolgsbeispiele aus Unternehmen zu informieren. Dabei werden auch zwei bisherige Teilnehmer aus innovate! über Ihre Erfahrungen zum Thema Teilnahme, Nutzen und entstandene Projekte berichten.
Termin:
Donnerstag, 30. September 2010, von 16:00 bis 18:30 Uhr
Zielgruppe: Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus Geschäftsführung, Forschung und Entwicklung, Innovationsmanagement, Produktmanagement und Marketing aus steirischen Unternehmen.
Eine detaillierte Beschreibung der Initiative innovate! styria. finden Sie unter diesem LINK.
Anmeldung: Anmeldungen per Mail an office@euregionalmanagement.at oder telefonisch unter +43(0)3577/ 758-320 (EU Regionalmanagement Obersteiermark West).
Kreative Jungdesignerinnen entwerfen neues EU-Outfit der Wirtschaftsabteilung
Die Wirtschaftsabteilung des Landes Steiermark hat in einem gemeinsamen Pilotprojekt mit der FH-Joanneum, Studiengang Informationsdesign, einen Kommunikationswettbewerb veranstaltet, um das Design für die Kommunikation des EU-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013“ zu überarbeiten. Aus dem Gewinnerprojekt dieses Wettbewerbs ging in weiterer Folge die Designagentur d.line, das sind Carolina Jimenez Arango, Sandra Frank, Julia Machan, Angelika Simbeni und Silvia Vollnhofer hervor, die anschließend als Semesterschwerpunkt und Projektarbeit das neue Design weiterentwickelten.
„Die Kombination des steirischen Panthers mit den EU-Sternen ist der Eye-Catcher des neuen Outfits. Der gesamte Eindruck vermittelt jugendliche Frische und kommuniziert auf einen Blick, dass es um Innovation geht!“, so Wirtschafts- und Innovationslandesrat Dr. Christian Buchmann. Oder wie Silvia Vollhofer das in Vertretung aller fünf Damen formuliert: „Um eine Verbindung zwischen dem Land Steiermark und der EU zu schaffen, kombinierten wir die Farben Grün und Blau sowie den steirischen Panther mit den EU Sternen.“
„Durch das farbenfrohe Re-Design, mit Hinguckern wie Sitzwürfeln, Tischinfos in Würfelform etc. sowie einem neuen Info-Folder, sollen Unternehmerinnen und Unternehmer aus der ganzen Steiermark auf die Förderungsmöglichkeiten des EU-Programms aufmerksam gemacht werden. Mit Best Practice Beispielen sollen erfolgreiche geförderte Projekte dargestellt werden“, so Abteilungsvorstand HR Dr. Karl-Heinz Kohrgruber.
Die Halbzeitbilanz der EU-Regionalförderungsperiode 2007 – 2013 kann sich sehen lassen: Bis Mitte August 2010 konnten steiermarkweit 1.323 Projekte, mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 590 Millionen Euro genehmigt werden, womit an die 14.000 steirische Arbeitsplätze, davon ca. 3.400 in Forschung und Entwicklung, abgesichert werden konnten.
155 Millionen Euro betragen die Regionalförderungen der europäischen Union, die von 2007 bis 2013 über die Wirtschaftsabteilung des Landes abgewickelt werden. „Die Steiermark ist eine der erfolgreichsten Regionen bei der Umsetzung dieser Förderungen. Das soll so bleiben. Deshalb gilt es für die zweite Hälfte der Förderungsperiode nochmals nachzusetzen und die steirischen Unternehmerinnen und Unternehmen zu innovativen Projekte zu motivieren“, so Wirtschafts- und Innovationslandesrat Dr. Christian Buchmann.
Einladung des EU-Regionalmanagements Süd-West-Steiermark zum
3. Förderungssprechtag 2010 betreffend das EU-Programm
Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013.
Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013
Umweltinvestitionen zur Stärkung der Attraktivität von Regionen und Standorten
INFO STAND DES REGIONALMANAGEMENT BEZIRK LIEZEN beim „Umwelttag der Stadtgemeinde Liezen“ das unter dem Thema „Wasser, Wind, Sonne“ stand
Am Freitag, dem 11. Juni 2010 hatten zahlreiche Besucher die Möglichkeit beim „Umwelttag“ im Wirtschaftspark Liezen – Lassing Informationen über Förderungsmöglichkeiten im Rahmen des EU-Förderungsprogramms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013“ einzuholen. Das Regionalmanagement Bezirk Liezen hatte einen Informationsstand gemeinsam mit der Energieagentur EnnsGrimmingLand eingerichtet.
Zahlreiche Personen, Ausstellerinnen und Aussteller sowie Unternehmerinnen und Unternehmer informierten sich vor Ort über Förderungsmöglichkeiten und Förderungsprogramme und nutzten die Möglichkeit zu Erstkontakten. Informationsmaterial lag zur freien Entnahme auf.
Dies war ein wichtiger Schritt, das Förderungsprogramm „Regionale Wettbewerbsfähigkeit“ einer breiten Masse vorzustellen.
GründerInnen - Wegweiser durch die Förderungslandschaft
im EU-Programm „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007 – 2013“
Der Weg in die berufliche Selbstständigkeit ist eine persönliche Herausforderung und mitunter ein Abenteuer. Der Weg zum Erfolg führt über nachhaltige Ideen, eine fundierte Planung und richtige Partner. Damit das finanzielle Anfangsrisiko gemindert wird, gibt es in der Steiermark eine Reihe von Förderungsmöglichkeiten.
Um diese Möglichkeiten aufzuzeigen und den GründerInnen näher zu bringen, veranstaltete das Regionalmanagement Graz und Graz-Umgebung am 10. Juni 2010 im Impulszentrum Graz-West eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema.
VertreterInnen vom Austria Wirtschaftsservice, von der Österreichischen Forschungsfördergesellschaft, der Steirischen Wirtschaftsförderung, der Stadt Graz – Amt für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung, vom Science Park Graz und dem Gründerinnenzentrum Steiermark stellten in kurzen Präsentationen ihre speziellen Förderungen für GründerInnen vor. Im Anschluss daran standen die ExpertInnen für ausführliche Gespräche zur Verfügung.
Am 25. Mai 2010 lud das Regionalmanagement Oststeiermark gemeinsam mit der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) im Rahmen des Förderprogramms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007 – 2013“ zum FÖRDERSPRECHTAG für Klein- und Mittelbetriebe der Oststeiermark ein.
Die UnternehmerInnen hatten in Einzelgesprächen die Möglichkeit, Ihr Anliegen vorzubringen und Informationen über die Förderlandschaft der SFG zu erhalten. Auf gezielte Projektanfragen konnte eine gezielte Förderberatung gemacht werden.
Frau Manuela Fussi von der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft unterstützte das Regionalmanagement mit ihrer kompetenten Beratung.
Diese Aktionsprogramme der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft werden mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Programm „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007 – 2013“ kofinanziert.
Detaillierte Informationen zu den Förderprogrammen finden Sie auch auf der Homepage www.sfg.at.
TERMINANKÜNDIGUNG: EINLADUNG ZUM FÖRDERSPRECHTAG „REGIONALE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT 2007-2013“
Herr Mag. Erich Steiner von der SFG informiert Sie gerne über Förderungen für Ihr Unternehmen.
25. Mai 2010 von 09:00 – 15:00 Uhr im Oststeiermarkhaus
Weitere Informationen zu den Förderprogrammen finden Sie unter www.sfg.at/cms/93/.
Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der beigefügten Einladung.
Um die Termine zu koordinieren wird um Ihre Anmeldung gebeten: Regionalmanagement Oststeiermark oststeiermark@regionalmanagement.at Tel: 0043/3385/84 00
Das Regionalmanagement Obersteiermark Ost läd Sie zur Informationsveranstaltung "Steirische Forschung und Förderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)"
am Dienstag, 8. Juni 2010
um 16.00 Uhr
in den Seminarraum des IZW der Montan Universität Leoben
ein.
Nähere Informationen, den Anfahrtsplan sowie das Anmeldeformular finden Sie in der beigefügten Einladung.
Sciencefit-Workshop der Regionalmanagement Obersteiermark Ost GmbH an der Montanuniversität Leoben, 8. Juni 2010
Ausgezeichnete Forschungsunterstützung für Kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
„Die Initiative SCIENCE FIT bietet eine sehr leistungsfähige Unterstützung für Forschungsprojekte von Klein- und Mittelunternehmen, die vor allem für die Unternehmen der obersteirischen, werkstofforientierten Wirtschaft von großer Relevanz sind“, weist DI (FH) René Stix (TU Graz) auf die ausgezeichneten Kooperationsmöglichkeiten bei Innovationsprojekten zwischen steirischen Universitäten und Forschungseinrichtungen mit Klein- und Mittelunternehmen hin. Die SCIENCE FIT-Kooperation wird getragen von der Montanuniversität Leoben, der Technischen Universität Graz, der Karl-Franzens-Universität Graz und dem Joanneum Research. Die Dienstleistungen reichen von der ExpertInnensuche für unternehmensrelevante Forschungsfragestellungen bis zu Technologieofferten für Unternehmen.
„Im Rahmen des Technologietransfers gibt es ein ausgezeichnetes Leistungsangebot der SFG über das Enterprise Europe Network. Für viele Problemstellungen bei Forschungsprojekten von Unternehmen, gibt es ein umfassendes Förderangebot der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG)“, unterstreicht Mag. Gabriele Schmied.
Ein gut funktionierendes Kooperationsbeispiel zwischen einem Unternehmen, der Montanuniversität Leoben und der Förderstellen wurde von Ing. Franz Duspiva (ATM Recyclingsystems GmbH) eingebracht. „Wir haben in einer ausgezeichneten Zusammenarbeit mit der Montanuniversität drei Forschungsprojekte im Bereich der multifunktionalen Späneaufbereitung und deren wirtschaftlichen Verwertung durchgeführt“ erzählt der Verkaufsleiter, „mit Hilfe der Innovationsförderungen der SFG haben wir unsere Wettbewerbsfähigkeit am Markt deutlich erhöht.“
20 TeilnehmerInnen konnten sich ein ausgezeichnetes Bild über den aktuellen Stand der Forschungsunterstützung und der Innovationsförderungen machen und fanden danach Gelegenheit sich über zukünftige Innovationsprojekte auszutauschen. Die Veranstaltung wurde vom Regionalmanagement Obersteiermark Ost GmbH in Kooperation mit dem Außeninstitut der Montanuniversität Leoben sowie der Wirtschaftskammer Leoben und Mürztal-Mariazellerland durchgeführt.
Regionele Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013
INFO STAND beim „Tag der offenen Tür“ bei KWB Biomasseheizung
Am 20. und 21. März 2010 hatten mehr als 2.000 Besucher die Möglichkeit beim „Tag der offenen Tür bei KWB Biomasseheizungen“ in St. Margarethen an der Raab Informationen über Fördermöglichkeiten im Rahmen des EU Förderprogramms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark 2007-2013“ einzuholen. Das Regionalmanagement Oststeiermark hatte eigens dafür einen Informationsstand eingerichtet.
Zahlreiche Personen und UnternehmerInnen informierten sich vor Ort über die Förderstellen und deren spezifischen Förderprogramme und nutzten die Möglichkeit zu Erstberatungen.
Folder und Informationsmaterial von den unterschiedlichen Förderstellen in den Aktionsfeldern lagen zur freien Entnahme auf und so war es möglich, das Förderprogramm Regionale Wettbewerbsfähigkeit einer breiten Masse vorzustellen.
Das Regionalmanagement Süd-Weststeiermark lud am 20.04.2010 in Kooperation mit den Wirtschaftskammer Regionalstellen Leibnitz und Deutschlandsberg und der Arbeitsgemeinschaft Science Fit zur Informationsveranstaltung „Möglichkeiten für Forschung & Entwicklung inKMU“ ein.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Bericht.
Einladung des Regionalmanagements Süd-West-Steiermark in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Regionalstelle Leibnitz und Deutschlandsberg und der Arbeitsgemeinschaft Science Fit zur Veranstaltung
"Möglichkeiten für Forschung & Entwicklung in KMU's"
am 20. April 2010 mit Beginn 18.15 Uhr
in die Bezrikshauptmannschaft Leibnitz.
Nähere Informationen zum Programm und Details zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.
Mehr Erfolg durch Wissens- und Technologietransfer
Unter diesem Titel fand das 4. After Business Meeting am 22. März im Schloss Gabelhofen statt. Berater der Steirischen Wirtschaftsförderungs-gesellschaft (SFG) und Experten aus der Praxis referierten zu diesem Thema.
Zahlreiche interessierte UnternehmerInnen folgten der Einladung des EU-Regionalmanagements Obersteiermark West zum bereits 4. After Business Meeting im Schloss Gabelhofen. Auf Initiative der Murtaler Zeitung, der Wirtschaftskammer Murtal und des EU Regionalmanagements Obersteiermark West referierten Gabriele Schmid, Gernot Grober und Andreas Lackner (alle SFG) sowie Rene Stix von ScienceFit. Sie vermittelten einen umfangreichen Einblick in die verschiedensten Förder- und Beratungsmöglichkeiten, die von KMU´s bis hin zu Großbetrieben in Anspruch genommen werden können. „Kooperationen verschiedenster Art funktionieren auch EU-weit“, so Gernot Grober, „die SFG unterstützt hier im Rahmen des weltweit größten Forschungsförderungsprogramms RP7 steirische Firmen dabei, EU-Projekte einzureichen und abzuwickeln.“
Im Anschluss an die Vorträge interviewte Regionalmanagerin Bibiane Puhl die beiden Experten aus der Privatwirtschaft Egmont Lammer (Sandvik Mining & Construction GmbH) und Gottfried Steiner (IB-Steiner). Sie gaben den Gästen einen klaren und pragmatischen Einblick davon, wie man auf europäischer Ebene Kooperationen nutzt und Forschungsprojekte erfolgreich umsetzt.
Wirtschaftsfrühstück des Regionalmanagement Graz und Graz-Umgebung im Kulturhaus in Gratkorn
Am 18. März 2010 fand das Wirtschaftsfrühstück zum ersten Mal in Gratkorn statt. Gastgeber war das Unternehmen „coaches4you“, deren Schwerpunkt in der Ausbildung von Lehrlingen und Lehrlingsausbildnern liegt. Organisiert wurde dieses Treffen vom Consultingunternehmen Nerath-MMG im Auftrag des Regionalmanagements Graz und Graz-Umgebung, um den Betrieben im Einzugsgebiet von Gratkorn einerseits die Möglichkeit zu geben sich kennenzulernen, bestehende Kontakte zu vertiefen und andererseits über mögliche Förderungen im Rahmen des Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit 2007-2013“ zu informieren. Nach einer Vorstellungsrunde der ca. 30 TeilnehmerInnen wurde bei Brötchen, Kuchen und Kaffee „genetzwerkt“ und Förderungsinformationen eingeholt.
LANDESRAT BUCHMANN ZU BESUCH BEI DER HOCHSTRASSE INNOVATIV
„Miteinand im Wechselland“ – unter diesem Motto stand die diesjährige Wirtschafts- und Gewerbeschau „Hochstrasse Innovativ“ am 13. und 14. März. Mehr als 50 Aussteller präsentierten sich bei dieser Messe mit dem Ziel, die Vielfältigkeit und Leistungsfähigkeit des Wechsellandes unter Beweis zu stellen. Bereits zum 15. Mal wurden Gemeinsamkeiten und Gegensätze in den Mittelpunkt gerückt. An den beiden Tagen konnten sich an die 10.000 BesucherInnen über die Produkte, Innovationskraft und Vielfalt der beteiligten Betriebe informieren. LR Dr. Christian Buchmann hob bei seiner Eröffnungsrede besonders das Engagement und die Wirtschaftskraft der Klein- und Mittelbetriebe hervor, und zeigte sich sehr erfreut, dass die beteiligten Betriebe, unbeeindruckt von den wirtschaftlich schwierigen Zeiten, so positiv agieren.
Von dieser Fülle an Wirtschaftskraft konnten sich auch EU-Abgeordnete Mag. Dr. Hella Ranner und Nationalratsabgeordneter Jochen Pack überzeugen.
Das Regionalmanagement Oststeiermark war gemeinsam mit der Wirtschaftsplattform Wechselland mit einem Messestand vertreten.
Workshop biz Kapfenberg in Kooperation mit Regionalmanagement Obersteiermark Ost GmbH am 25. Feber 2010
„Europa à la carte“: Die besten und innovativsten europäischen Förderungsschmankerln – extra frisch. Und nur für Sie zubereitet.
Ausgezeichnete Innovationsförderungen für Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
„Die Steirische Wirtschaftsförderung bietet sehr leistungsfähige Förderprogramme für Innovation. Sie sind vor allem für die kleinen und mittleren Unternehmen der obersteirischen, werkstofforientierten Wirtschaft von großer Relevanz“, weist Gernot Grober der Steirischen Wirtschaftsförderungs GmbH (SFG) auf die in letzter Zeit deutlich gestiegenen Möglichkeiten der Innovationsförderung im Programm Regionale Wettbewerbsfähigkeit Steiermark hin. Dem stimmte Robert Hutter (SFG) beim Workshop der Regionalmanagement Obersteiermark Ost GmbH in Kooperation mit dem biz Kapfenberg, am 25. Februar 2010, zu und ergänzte mit Beispielen aus dem 7. Rahmenprogramm der Europäischen Union.
„Im Rahmen des Technologietransfers gibt es ein ausgezeichnetes Leistungsangebot der SFG über das Enterprise Europe Network. Die ExpertInnen der SFG unterstützen gerne bei Problemstellungen von Unternehmen, die in Österreich keine Lösung finden“ unterstreicht Gabriele Schmied.
Konkrete Praxisbeispiele aus dem Bereich der Abwicklung von Technologieprojekten wurden von Wolfgang Schabereiter (brainplus), einem Förderprofi mit umfassendem Know-how eingebracht. „Man muß ja nicht gleich als Unternehmen mit der höchsten Liga der Förderprogramme starten“ empfiehlt der Experte, „ein guter erster Schritt ist die Einreichung bei einem Innovationsprogramm der SFG aus dem Bereich der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit“.
30 TeilnehmerInnen konnten sich ein ausgezeichnetes Bild über den aktuellen Stand der Innovationsförderungen machen und fanden danach Gelegenheit sich über zukünftige Innovationsprojekte auszutauschen.
Wirtschaftsfrühstück des Regionalmanagements Graz und Graz-Umgebung in Unterpremstätten am Donnerstag, 4. Februar 2010
Das erste Wirtschaftsfrühstück im heurigen Jahr fand in der Gemeinde Unterpremstätten statt und war mit 55 TeilnehmerInnen besonders gut besucht. Gastgeber war die Niederlassung Steiermark der Firma Porr GmbH. Niederlassungsleiter DI Peter Schaller stellte das Traditionsunternehmen vor, das nach dem Grundsatz „Wer baut verändert - Wer verändert, trägt Verantwortung“ schon seit 1869 erfolgreich für ihre Kunden tätig ist. Zum Leistungsspektrum der Baugesellschaft gehören alle Sparten des Bauwesens wie Hochbau, Tiefbau, Energiebau, Verkehrswege- und Tunnelbau ebenso wie in der Umwelttechnik.
Anschließend stellte das Regionalmanagement EU-Förderungen vor, die Unternehmen im Rahmen des Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit 2007-2013“ beantragen können.
Beim Buffet nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit neue Netzwerke zu knüpfen, alte Geschäftsverbindungen aufzufrischen, Erfahrungen auszutauschen und individuelle Informationen über Förderungsmöglichkeiten einzuholen.